Lägerdorf

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Lägerdorf zum Fünften /Film

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Selbstverständlich sind auch bei meinem fünften und (zum Zeitpunkt, an dem ich diesen Blog-Beitrag hier vorbereite jedenfalls) letzten Besuch an den Kreidergruben im Lägerdorf vom 14. September auch bewegte Fotos entstanden.

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Niemand ärgert sich mehr als ich über den nötig gewordenen „Sprung“ vom Transportband direkt zu Füßen des Startpunktes hin zum Bagger am nördlichen Ende der Grube „Heidestraße Erweiterung“.

Ich hatte nach dem ersten Umguckfoto die Videoaufnahme nicht wieder gestartet, was mir erst am westlichen Ende des Transportbandes aufgefallen war.

Zu dem Zeitpunkt hatte ich mir vorgenommen, erst die Umguckfoto-Punkte abzufliegen und dann mit einem zweiten Akku die Route nur für den Film noch einmal abzuarbeiten.

Beim Bagger da an der nördlichen Spitze der Grube habe ich dann aber überlegt, dass ich die lokale Vogelwelt nicht öfter als unbedingt nötig aufschrecken will – und folglich dort die Aufnahme fortgesetzt.

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Lägerdorf zum Fünften /8

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Für das achte und letzte Umguckfoto meines fünften Besuchs an den Kreidegruben von Lägerdorf hatte ich mein Paparazzo-Kolibris tief in die Grube „Heidestraße“ hinab geschickt.

Minus 78 Komma Nochwas Meter stand auf dem Display meines Smartphones, als ich die Aufnahmen für das Kugelpanorama gestartet habe.

Mein Abhebepunkt liegt laut Google Maps bei 6,2 Metern über Normal Null – also hat mein Werkzeug sich zum Aufnahmezeitpunkt unfassbare (für mich jedenfalls) 72 Meter unter dem Meeresspiegel befunden.

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Lägerdorf zum Fünften /5

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Und weil der Bagger von gestern mich so interessiert hat, habe ich mein Spielzeug an jenem 14. September noch ein wenig weiter in die nördliche „Spitze“ der Grube „Heidestraße Erweiterung“ geschickt, um sich dort noch einmal umzuschauen.

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