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Wetter-Show auf dem feierabendlichen Heimweg

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Leider war der Großteil des Wetterspektakels schon wieder vorbei, als endlich kurz zwecks Anfertigung eines Handyschnappschusses rechts ‚ran gefahren werden konnte – aber dafür gesellte sich zum Restfragment des Regenbogens hier noch ein Stück Knick in feinsten Herbstfarben.

Wenige Minuen – oder eigentlich sogar nur Sekunden – vorher war noch ein deutlich kräftigerer Regenbogen vor einem vergleichsweise schmalen, dunklen Wolkenband zu sehen, aus dem es klar sichtbar buchstäblich Bindfäden regnete.

Nun, man kann nicht immer jeden Moment auf einem Foto festhalten – und das ist vielleicht auch irgendwie gut so, solange man sich die Bilder im Kopf und in der Seele bewahren kann.

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kleines und unerwartetes Archivjuwel

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Beim Stöbern in den bislang nicht verwendeten Fotos aus dem Archiv bin ich auf eine im September 2004 angefertigte Aufnahme des „Kaispeicher A“ (heute umgenaut zur und bekannt als Elbphilharmonie) gestoßen. die ich des heftigen Gegenlichts wegen nie für auch nur im Ansatz bearbeitungswürdig gehalten habe.

Wo ich nun aber gerade dabei war, meine normalen Grenzen des Bildverfremdens zu überschreiten, habe ich mich auch hier noch einmal versucht und konnte ein vielleicht doch ganz ansehnliches Bild heausquetschen.

Technisch ist die heftigere Bearbeitung zwar ganz klar zu sehen – aber Technik ist auch nicht alles …

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smartphone-schnappgeschossenes Bienchen

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Gerade eben habe ich noch einmal zwei bis drei sonnige Minuten auf der windgeschützten Terrasse zugebracht und dabei versucht, ein Bienchen (oder ist es doch schon eine Hummel?) bei ihrer Arbeit auf Paps ihm seiner Chrysantheme mit dem Smartphone zu erwischen.

Einer der Schüsse ist sogar recht scharf geworden – nach ein wenig Aufbereitung in der Bildbearbeitung meines geringsten Misstrauens wollte ich ihn deshalb dem geneigten Besucher dieser Website nicht vorenthalten.

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Kreuzfahrtschiffauflauern

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Eigentlich wollte ich gestern ja gar nicht, weil das Wetter als eher doof angekündigt war – als die „Braemar“ dann aber einem Blick auf die marinetraffic.com-App zufolge gerade zum Ende meines Frühstücks doch recht pünktlich in der Schleuse Holtenau war, habe ich doch schnell aufgesattelt und mich auf den Weg nach Sehestedt gemacht, um auf meinem „Stammplatz“ auf der Südseite dem Schiff aufzulauern.

Und trotz des eher doofen Wetters hat das Warten dort sich schon dem ersten flüchtigen Blick auf das Material zufolge dann doch noch gelohnt, wie ich finde.

Nach Passage der „Braemar“ in Sehestedt bin ich schnell noch weiter zur Fährstelle Nobiskrug in Schacht-Audorf gefahren, aber meine leichte Hoffnung auf einen freien Parkplatz dort hat sich leider nicht erfüllt.

Vielleicht hätte ich einfach in Sehestedt stehen bleiben und noch ein paar Frachter mitnehmen sollen, wo ich nun schon einmal da  gewesen war …

Das weitere Aufbereiten kommt vielleicht in der Woche, aber immerhin habe ich heute morgen noch einen kurzen Artikel über das Schiff fertig bekommen, der > hier < zu finden ist.

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Fremdfoto

Dass ich auf meinen gelegentlichen Ausflügen an den Nord-Ostsee-Kanal ein Faible für Detailaufnahmen von Schiffen bekommen habe, sollte dem geneigten Verfolger dieses Blogs ja nicht entgangen sein.

Vor diesem Hintergrund muss ich wahrscheinlich gar nicht genau erklären, was mir an dem heute in der sporadischen Kategorie „Fremdfoto“ vorgestellten Lichtbild so gefällt.

Und dazu kommen hier noch grandioses Licht und ein für meine massgebliche Meinung perfekter Schnitt, und schon kann der Lichtbildner eigentlich nur noch mit der Zunge schnalzen – nicht nur, wenn er ein Herz für Motive maritimen Charakters hat.

Aber seht selbst, und zwar >hier< auf dem Portfolio von Matthias K. Köhler in der fotocommunity.

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