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Endlich, verdammt nochmal.

Endlich habe ich es mal wieder an den Nord-Ostsee-Kanal geschafft, wenn auch nur – wie zuletzt beinahe üblich – ganz kurz.

Und dabei bin ich sogar wider besseren Wetterwissens und trotz daheim herrschender Regenschauer einfach losgefahren und habe sämtlichen Umkehr-Impulsen widerstanden – auch, als sich wenige Kilometer vor meiner Ankunft der Himmel noch einmal zuzuziehen schien.

Angekommen allerdings hatte ich feinsten blauen Himmel – jedenfalls lange genug, um den in Schacht-Audorf zu spät erwischten Tanker „Seapike“ in Sehestedt abarbeiten zu können.

Meinen Plan, nach einem dem matjesbegleiteten Aalankauf dienenden Stopp beim „Kanalfischer“ in Schacht-Audorf noch zur Lotsenstation Rüsterbergen weiterzufahren, um dort vielleicht noch einmal mein Glück zu riskieren, musste ich dann aber eines einsetzenden Starkregens direkt nach Verlassen des Fischfachgeschäftes verwerfen.

Die Ausbeute lässt sich quantitativ trotzdem sehen, denke ich.

Ihr könnt Euch > hier < davon überzeugen.

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Am vergangenen Samstag bin ich zum Zwecke der Fahreignungsprüfung nach einer knienahen Muskel- und Bänderverletzung am Nord-Ostsee-Kanal gewesen und dort auf den Massengutfrachter „SSI Erdogan Bey“ gestoßen.

> Hier < sind die bei dieser Gelegenheit entstandenen Fotos zu finden.

Ich war – wie immer – ohne festen Plan, sondern „auf gut Glück“ losgefahren und hatte meine Lieblingsschiffknipsstelle in Schacht-Audorf angesteuert. Schon auf dem Weg dorthin sah ich diesen großen Bulker auf dem Kanal, fuhr rechts ´ran und fertigte schnell einen Smartphoneschnappschuss an.

Im Anschluss daran wendete ich und bewegte mich nach Osterrönfeld an den Fuß der Rendsburger Eisenbahnhochbrücke, wo der Frachter allerdings auch schon zu nahe war, als dass ich noch bis an das Ufer der Wasserstraße hätte humpeln können.

So musste ich mich mit dem Sehmann an der Sitzgelegenheit vor der Bordwand der „SSI Erdogan Bey“ – einem Foto, das sogar mein persönlicher Favorit aus der Serie geworden ist – und einem CloseUp auf das Ruderhaus begnügen.

Danach hieß es sofort wieder aufsatteln und – gemütlich dieses Mal – zur Lotsenstation Rüsterbergen nach Schülp zu fahren, um dort dem Frachtschiff in aller Ruhe auflauern und ein paar Schüsse abgeben zu können.

Und kaum war er vorbei, zeigte die Schiffsverfolgungs-Applikation meines geringsten Misstrauens auch keine weiteren Schiffe in der Nähe an, so dass ich rechtzeitig zur Bundesliga-Konferenz auch schon wieder im heimatlichen Salon vor dem Fernseher in den Sessel fallen konnte.

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Ich komme ja sowieso nie so richtig weit rum zum Knipsen, aber beinlahm und auf die Geduld meines mich fahrenden Betreuers angewiesen, wie ich zur Zeit bin, ist der Aktionsradius noch enger geworden – und so sind am 8. Mai noch einige weitere Raps-Fotos bei Nützen bzw. Lentföhrden entstande, die > hier < zu finden sind.

Die Umguckfotos und bewegten Bilder von diesem Kurzausflug in die Kieswerkregion sind irgendwann Ende Juli / Anfang Augst an der Reihe, hier veröffentlicht zu werden – somit dürfen die paar Fotos quasi als „Teaser“ verstanden werden.

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