Nord-Ostsee-Kanal

Wenn Du …

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… endlich mal wieder am Nord-Ostsee-Kanal gewesen bist und das einzige Schiffsfoto, das Du mitbringst, ein verf….tes Automatik-Panorama aus dem Wischtechnik-Telefon ist.

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Und das dann auch noch gar nicht soooo schlecht ist …

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Hm.

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Naja, ein Handyvideo gibt es auch noch. Immerhin.

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Uploadanzeiger

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Habt Ihr schon die Fotos vom Nord-Ostsee-Kanal aus dem September gesehen, die ich > hier < hochgeladen habe?

Jetzt gerade sind die Fotos vom letzten (nicht gestrigen) Samstag fertig, die es > hier < zu begutachten gibt.

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Update: Die „Galerie“ – also meine > hier < gespeicherte persönliche „Best of“-Auswahl – ist nunmehr ebenfalls um die entsprechenden Kandidaten dieser Schiffsfotofangfahrt ergänzt.

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Uploadanzeiger

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Ich bin mit den paar Fotos vom 26. September am Nord-Ostsee-Kanal jetzt durch und habe mit der Schießerei und Bearbeiterei eigentlich den Kaffee auch schon wieder auf …

Zu sehen gibt es den Kram sofort > hier < auf meiner Website oder irgendwann demnächst nach und nach in meiner Ecke der fotocommunity.

Der Tag war Enttäuschung und Glück zugleich.

Glück, weil ich – endlich! – mal wieder am Nord-Ostsee-Kanal gewesen bin.
Meistens kommt mir ja das Wetter oder mein Kopfkasper in die Quere, aber dieses Mal hatte alles gepasst, und zusätzlich motiviert durch das Wetter der letzten sowie die Vorhersage der kommenden Tage musste ich auch einfach los.

Eine Enttäuschung war es, weil ich trotz „Fähren-Hoppings“ nur ein Mal wirklich Schiffe vor die Linse bekommen habe (eineinhalb Mal, um genau zu sein).

Dafür habe ich einige Umguckfotos und Drohnenfilme anfertigen können, die demnächst irgendwann hier im Blog auftauchen werden – wenn auch (aus Gründen) in der Mehrzahl nur privat veröffentlicht.

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Letzten Samstag habe ich es endlich mal wieder gegen alle äußern und inneren Störungen geschafft und bin mit der Absicht der lichtbildnerischen Schiffsbelästigung an den Nord-Ostsee-Kanal gefahren.

Mit dem mir manchmal eigenen unverschämten Glück hatte ich auch sofort bei Ankunft in Gestalt der „Viikki“ einen interessanten Frachter vor der Nase, und mit der „Eems Duisburg“ schien gleich „um die Ecke“ ein weiterer interessanter Kandidat zum Greifen nahe zu sein – ein enger Verwandter der neulich auf der Nordsee in Seenot und zwischenzeitig aufgegebenen „Eemslift Hendrika“ nämlich.

Wie sich herausstellen sollte, machte die „Eems Duisburg“ allerdings ganz, ganz langsam, um erst eine aus Brunsbüttel kommenden „Flotte“ abzuwarten. Dementsprechend hatte ich viel Zeit zum Frieren und Fähren-Knipsen (letztere allesamt vom Anspruch her nicht zeigbar), bevor es dann kurz es etwas hektisch wurde.

Die Ergebnisse habe ich mittlerweile > hier < in den Fotobereich eingearbeitet.