Zeitraffer

Herzen gewinnen mit Captain Brötchenhol

Es kommt zum ambulanten Zahlungsverkehr.

Die Bäckereifachverkäuferin fragt: „Haben Sie fünf Cent?“

Captain Brötchenhol entgegnet wie aus der Pistole geschossen:
„Ja. Zuhause“.

Herzen gewinnen? Kann ich!

 

Und dazu noch schnell ein Zeitraffervideo von heute früh.

Bei dem Lied handelt es sich um „Zum Bäcker“ – einem sehr, sehr frühen Werk von den „Die Ärzte“ aus Berlin (aus Berlin!)

 

 

Neubearbeitung

.

Ich habe ein 2013 angefertigtes Video der Schleusung eines Kreuzfahrtschiffs neu aufbereitet.


.
UPDATE: Ich habe es nochmal neu bearbeitet und hier ‚drüber neu eingebettet.
Am besten aber auf den YouTube-Schriftzug (oder > hier <) klicken und das Video dort in groß und 1080p anschauen.
.

 

Nochmal gerafftes Wetter

Ich habe das ganze Geraffel noch ein weiteres Mal in „meiner“ Parzelle vom Hotel Campingski aufgebaut und drei Stunden lang alle drei Sekunden eine Aufnahme machen lassen, die dann noch von und in der Kamera zu einem Video mit 24 Bildern pro Sekunde zusammengesetzt worden sind.

Wie schon bei dem neulich geposteten Video unter ähnlichen Bedingungen nichts künstlerisch anspruchsvolles – aber ich finde diese Bewegungen in den und mit den Wolken irgendwie hypnotisch fesselnd – ähnlich einer Lava-Lampe.

Wenn ich Videobearbeitungssoftware hätte, würde ich wahrscheinlich „Sidewalk Café“ von Blonker, „Wolkenreise“ von Eroc oder „Oxygene IV“ von Jean-Michel Jarre ‚drunter legen.

.

Wetter, gerafft

Da setze ich mich also mit meinem „Mr. Mercedes“ vor das Vorzelt, und noch bevor ich richtig in die Lektüre vertieft bin, fällt mir ein: Du wolltest doch schon lange endlich einmal die eingebaute Zeitraffer-Funktion der D750 ausprobieren?

Aufgestanden, Auto aufgesperrt, Stativ und Knipskasten samt Nikkor AF-S 24-70 herausgekramt, hastig montiert, manuell fokussiert und Belichtung eingestellt – und der Kamera gesagt, dass sie eine Stunde lang alle 3 Sekunden ein Foto machen und die Bilder dann bei 24 Bildern pro Sekunde zu einem 1920×1080 Pixel grossen Film zusammentackern soll.

Als die Aufnahmearbeiten beendet waren, war ich auch feinst durchgefroren und habe mich erst einmal wieder in den Wohnwagen zurückgezogen.

Von dem Ergebnis bin ich durchaus angetan.

Einserseits ist ja dieses doofe Gefühl dabei, schon wieder etwas weniger selber gemacht zu haben  – andererseits aber wird einem schnell klar, dass dieses „selber Machen“ eigentlich nur aus Batch-Arbeiten an den RAW-Dateien mit anschliessendem Füttern der immer öfter zickenden Freeware mit den  Dateien bestanden hat.

.