Gewässer

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anne Krückau

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Schon ein paar Tage früher hatte ich versucht, in Flugnähe des Krückausperrwerks zu gelangen.

Dazu hatte ich in Google Maps irgendwo nördlich des Bauwerks auf eine Straße getippt und die Position über die dazugehörige Smartphone-App an mein Navigationsgerät gesendet, dass mich dann auch wunschgemäß an diesen Ort geleitet hatte – aber ja nicht wissen konnte, dass es sich dabei um eine Sackgasse von solcher Enge handelte, dass nur meine Sonderausbildung „Wenden auf einer Briefmarke in vierhundertsechsundachtzig Zügen“ mich davor bewahrte, dort den Rest meines Lebens verbringen zu müssen.

Genau genommen hätte ich an Ort und Stelle – immerhin in Sichtweite der Mastspitzen der unweit des Sperrwerks im Hafen liegenden Segler – ja nach dem Wenden trotzdem noch den Dröhnvogel abheben lassen können, aber ich hatte einerseits nach dieser aufwendigen Prozedur „den Kaffee auf“ und andererseits Sorge, dass mir der Rückweg bei zu langem Warten von einem landwirtschaftlichen Fahrzeug versperrt werden könnte.

Zwei oder drei Tage später habe ich in gleicher Prozedur den südlich des Sperrwerks gelegenen Yachthafen als Navigationsziel ausgesucht und bin sicher an einen vertretbaren Startplatz gelangt.

Das erste Umguckfoto von diesem zwanzigsten September ist nahe der Mündung der „Krückau“ in die Elbe entstanden.

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dienstliches /4

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Das heutige letzte Umguckfoto von 21. August ist noch weniger dienstlich, als die anderen drei Kugelpanoramen, die genau genommen auch nur Beifang zu den in > dieser < Galerie vertretenen „Standbildern“ waren.

Hier befinden wir uns über einem kleinen Tümpel unweit unseres Elmshorner (eigentlich ja Kölln-Reisieker) Abhol-Lagers.

Ach und der morgige Blog-Beitrag ist wieder einmal nur angemeldeten und freigegebenen Usern vorbehalten.

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Mühlenaubrückenklammerung

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Heute will ich – ausser der Reihe quasi – hier einmal ein Foto aus meinem jüngsten Spielzeug vorstellen: Der „insta360 x3“, einer 360°-Kamera.

Das Foto ist heute früh am wohl wichtigsten Elbezuflusszufluss entstanden, der „Mühlenau“, und zwar in unserem Wald und Friedhofsnähe.

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krückaunah

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Endlich mal etwas Anderes!

Und – an jenem 7. August – endlich mal wieder Fliegen!

Ich war bereits drei Wochen wieder kniekrank ausgefallen und auf den Weg zwischen meinem Kämmerlein und der Nasszelle sowie schmerzhafte Abstecher in die ein Stockwerk tiefer gelegene Küche beschränkt, so dass an dem Drohnieren gewidmete Fahrten natürlich nicht zu denken war.

An diesem 7. August aber hat mein geduldiger und treusorgender Vater sich wie bereits im Mai als Chauffeur betätigt und mich zu einer Sitzgelegenheit nahe der noch jungen Krückau gefahren.

Und an einem – vermutlich ehemaligen – Sandfang in diesem Fluss befinden wir uns für dieses Umguckfoto.

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