Fotos

Jahresendschüsse 2019

Es ist Wochenende, und das bedeutet in letzter Zeit: Aufräumen.

Dieses Mal sind gleich zwei alte Galerien verschwunden – allerdings nur kleine vom Jahresende 2019.

Diese finden sich jetzt als auf YouTube gespeicherte Diashow wieder:

Gleichzeitig weise ich gerne noch einmal darauf hin, dass hier in den letzten Tagen einige nur für angemeldete User sichtbare Beiträge veröffentlicht worden sind.

Neue normale Fotos

Da wäre ich doch fast in meinem Urlaub kein einziges Mal ohne die gute, alte DSLR los gewesen?

Obwohl, eigentlich stimmt das so nicht, denn die Fototasche mit den großen Belegmaschinen war immer warm und trocken im Kofferraum von Granny Schmiss, aber in fast allen Fällen bin ich eben nie über das Hantieren mit meinem neuen Spielzeug hinaus gekommen.

Am 1. Oktober schließlich bin ich dann noch einmal losgefahren und habe mir felsenfest vorgenommen, nur mit den DSLR zu arbeiten.

Oder fast nur.

Was soll ich sagen?

Ich habe es geschafft!

Und das, obwohl mir auf dem Weg zu meinem vorgenommenen Ziel dann mehrere Kilometer dichtesten Nebels in die Quere zu kommen versuchten, die mir zusammen mit diversen persönlichen Lustigkeiten immer lauter „Kehre um! Kehre um!“ entgegenschreien wollten.

Ich habe aber auf „Dickkopf“ geschaltet und wurde dafür belohnt in Form des mit zunehmender Nähe zum Nord-Ostsee-Kanal aufklarenden Wetters.

Und am anvisierten Knips-Ort angekommen, riss mein unverschämtes Glück nicht ab: Mit der „Europa 2“ (eine Info zum Schiff gibt es > hier <) fuhr mir sofort einer der diese Saison wenigen Kreuzfahrer vor die Linse.

Dem Kahn bin ich dann auch gleich noch zum nächst-möglichen Standort gefolgt, wo ich ihn und einen ihm folgenden Container-Feeder gleich noch ein zweites Mal „abgefrühstückt“ habe.

Die Ergebnisse sind nach drei Viertel-Tagen nun fertig und > hier < in meine Website eingearbeitet.

Ach, das mit dem anvisierten Knips-Ort war übrigens gelogen.

Anvisiert hatte ich den Parkplatz an der Fähre Nobiskrug.

An einem Werktag.

Auf solche Ideen kann auch nur ich kommen.
Der Parkplatz war natürlich voll, und so musste ich dann weiterfahren und gucken, wo ich wohl parken könne.

Einer Idee folgend landete ich dann beim „Kanal-Fischer“ in Rade bei Rendsburg, wo ich mich dann aber doch nicht einfach frech auf den Parkplatz stellen wollte.

Also habe ich nach einem kurzen Blick auf die Landkarten-Applikation meines geringsten Misstrauens einen – für mich – neuen Standort ausgemacht, wo ich – eine persönliche Premiere! – mich zu Fuß außer Sichtweite meines geparkten Kraftfahrzeugs begeben habe.

Einschließlich der zweimaligen Überwindung von bestimmt drei Höhenmetern.

Lacht nich!
Ich war fix und alle, aber doch fast etwas stolz, angesichts dieses Fußweges nicht doch abgebrochen zu haben.

Ich habe mir erlaubt, …

… die gestern > hier < entstandene Foto-Seite mit weiteren fünf Fotos von heute zu ergänzen, die entstanden sind, als ich mir die „Oase“ in der Nachbarschaft noch einmal genauer angeschaut habe.

Dabei ist auch dieses Filmchen entstanden.

 

Ja. Ich muss an den eigenhändig geflogenen Manövern noch stark in Sachen „Weichheit“ arbeiten.

Die wirklich weich geflogenen Manöver stammen aus einer Automatik des neuen Spielzeuges.

 

gelber Beifang

Von der gestern durchgeführten und eigentlich dem Erwerb von Schinken, Mettwurst und Kotelett gewidmeten ersten längeren Ausfahrt mit Granny Schmiss habe ich als Beifang noch ein wenig Raps mitgebracht. den es > hier < zu sehen gibt.

Das Problem an der Rapsblütenlichtbildnerei ist ja, dass das Rapsfeld entweder langweilig ist – oder aber man nirgens in akzeptabler Distanz (also Sichtweite- und Hörweite zum eigenen Kraftfahrzeug) parken kann.

Und so landet man entweder immer an den gleichen Stellen … oder muss halt einfach mal auf der Bushaltestelle parken.

Danger is my middle name.

;-)