Bergbau

Das vierte Mal an den Kreidegruben /5

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Für das heutige Umschaubild befand sich mein Spielzeug … ja, wo denn genau?

Ich habe es für mich als den „Rand“ zwischen der Grube „Schinkel“ und der Grube „Heidestraße“ abgespeichert, aber es kann natürlich auch sehr gut sein, dass dies noch die alte (also „Schinkel“) oder bereits die neuere (also „Heidestraße“) ist.

Ich kann es nicht mit finaler Sicherheit sagen.

Jedenfalls wird hier noch Kreide abgebaut.

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Nochmal wieder an den Kreidegruben /5

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Wir schreiben immer noch den 21. August und befinden uns immer noch an den Kreidegruben bei Lägerdorf – dieses Mal allerdings mitten in der Grube „Heidestraße“, allerdings über einem meiner nicht fundierten Einschätzung nach über einem Baggersee in einem nicht mehr bearbeiteten Teil der Grube.

Mich faszinierte hier neben dem Grün des Wassers „unter uns“ vor Allem, was der Mensch da für Rampen und Wege in den Stein gehauen hat.

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Nochmal wieder an den Kreidegruben /3

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Für das dritte Umguckfoto meines Besuchs vom 21. August an den Kreidegruben in Lägerdorf gibt es eine neue Ansicht: Meine Paparazzo-Kolibris befinden sich hier am nördlichen Rand der Grube Schinkel – oder ist es schon die Grube Heidestraße? – unweit einer Stelle, an der noch aktiver Abbau stattfindet, wie der geneigte Betrachter bereits in der Anfangs-Ansicht erkennen kann.

Von hier müssen auch die Geräusche stammen, die an meinem Abhebe-Ort noch zu vernehmen sind, vermute ich.

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Wieder an den Kreidegruben

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Tja, und dann war ich am 14. August wieder in Lägerdorf, weil ich an den Kreidegruben noch nicht fertig gewesen bin.

Zuerst einmal wollte ich dichter an diesen „Anleger“ in der Grube Schinkel heran.

Dieses Vorhaben ist in die Hose gegangen – ich war weiter weg von dem Punkt als beim ersten Besuch …

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