Dorfwesten /3

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Das dritte Umguckfoto vom 10. Oktober kann ich wohl wieder öffentlich zeigen.

Der Dröhnvogel hängt hier zwischen meinem und dem Nachbardorf an der Grenze zwischen „Gegend“ und dem Areal einer Baumschule.

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2 Antworten auf Dorfwesten /3

  • Gärtner und Gartenmarkt gibt es bei euch wohl zur Genüge und ich finde das gut, weil die Gegend nicht verbaut wird, außer die Gärtner verkaufen mangels Nachwuchs. 1996 sind wir in Wien an den Stadtrand gezogen und unser Haus war inmitten von Gärtnereien und wir hatten Luft und Landschaft im Überfluss vor den Fenstern. 2016 hat der letzte Gärtner verkauft. Einem Erlös von 11.000 Euro pro Quadratmeter konnte er nicht widerstehen und wir sahen von unseren Fenstern aus nur mehr Hochhäuser. Das war der Auslöser für unseren Umzug aufs Land und nächste Woche ist es bereits ein Jahr in der „Wildnis“ und wir bereuen es nicht, auch wenn es nicht ganz so schön, wie bei dir ist.

    • Naja, unsere eigenen Gärtnereien sind leider passé.

      Als erstes hatte damals der größere Laden aufgegeben, an dessen Gelände ich mich im privat veröffentlichten Blog-Beitrag von gestern befunden hatte. Das war eine Art Baumschule und Pflanzen-sowie Heimtierbedarf-Handel, der sein Unternehmen an eine große Kette verkauft hat.

      Die andere Firma hat vor zwei oder drei Jahren aufgegeben, weil gegen die Ketten kein Ankommen ist und die Kundschaft wohl auch eher dem Geldbeutel als der angestammten Qualität gefolgt ist.

      Schade, aber offenbar der Lauf der Dinge heutzutage.

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