Darf ich vorstellen?

Das neue (also .. für mich neue. Nicht komplett neue) zweit-wichtigste Bestandteil meiner Foto-Ausrüstung.

Mein neues Lebenserhaltungssystem:

Ein Opel „Grandland X“, Erstzulassung November 2018 und damit der jüngste Gebrauchte, der bislang den Weg in meinen Besitz gefunden hat.

Angefeuert von 131 PS aus monströsen 1,2 Litern (ja, Eins Komma Zwei! Nur wenig mehr als eine Milchtüte), die sich auf aberwitzige drei Zylinder verteilen, kommt dieses Gefährt im Look eines SUV daher, dass aber knapp 200 Kilogramm weniger als mein ehemaliger „Zafira B“ wiegt, deutlich weniger verbraucht und damit ganz klar um einiges umweltfreundlicher ist.

Ich habe das Fahrzeug auf den Namen „Granny Schmiss“ getauft.

Weil ich einen albernen Kasper im Kopf habe.

Und NEIN, es ist keinesfalls seltsam und vorpubertär, sich einen coolen Desktophintergrund aus einem Smartphone-Schnappschuss von seinem neuen Auto anzufertigen.

:-)

 

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2 Antworten auf Darf ich vorstellen?

  • Nur weil der Neue jetzt 200kg weniger wiegt, ist das keine Aufforderung, die 200 kg anderweitig aufzustocken *g* aber ich finde schon erstaunlich, was die Ingenieure in den letzten Jahren aus einem Dreizylinder-Motor gezaubert haben. Mein kleiner Japaner aus Indien hat mehr Biss als alle seine Vorgänger und ist dabei nur halb so durstig, wie die Motoren, die davor drinsteckten. Wobei ich ehrlich zugeben muss, dass mir die Automatik deutlich beim Spritsparen hilft und ich auch (altersgemäß) nicht mehr immer volles Programm am Gaspedal hänge. Wenn man mir jetzt noch die Fauteuils aus meinem Nissan Bluebird von 1996 ins Innere brächte, dann würde ich doch tatsächlich jubilieren, aber irgendwo muss ja wohl gespart werden …

    • Nun, die Zeit das unnötig schnellen Reisens ist bei mir auch vorbei, seit 2011 der Zafira seinen Dienst bei mir aufgenommen hat.

      Aber das mit dem kleinen Motor ist mir irgendwie immer noch nicht so richtig geheuer. Für mich war – selbstverständlich aus dem komplett ahnungslosen Bauch heraus – das Verhältnis der 136 Pferdesterken aus zwei Litern Hubraum des Vectra B damals viel „gesünder“.

      Aber ich vertraue darauf, dass die Ingenieure schon wissen werden, was sie tun – und für meine Zwecke ausreichend „Zug“ hat die Karre, wie ich bei meiner „Einführungsrunde“ gestern feststellen konnte.
      Vielleicht ist auch einfach etwas ‚dran, dass „damals“ die Motoren für eine viel längere Lebensdauer gebaut worden sind, die sie im wirklichen Leben dann doch nie erreicht haben, weil das Kraftfahrzeug an anderer Stelle außerdienststellende Alterserscheinungen erlitten hatte.

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