von ganz, ganz früher

… stammt diese Aufnahme, seinerzeit noch angefertigt mit einer Yashica-Irgendwas Kompaktkamera.

Entstanden ist das Foto bestimmt irgendwann Neunzehnhundertweissichnichtundneunzig, und eben gerade beim Aufräumen ist es mir wieder in die Hände gefallen und dann mit meinem Billig-Scanner eingescannt worden.

Qualität ist nicht alles, nä?
Ich mag die Stimmung halt.

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Ah, jetzt habe ich es wieder: Yashica Zoomate 105 war das.

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4 Antworten auf von ganz, ganz früher

  • Da kam ja sogar noch Film rein, wenn ich mich nicht irre, also ein echtes Museumsstück … ich würde ja gerne mal 80 Prozent der Digitalfuzzis so ein Gerät in die Hand geben und dann die fragenden Gesichter sehen *g*

    • Für fragende Gesichter reicht es ja schon, der/m Smartphonelichtbildner/in eine DSLR in die Hand zu drücken …

      (dazu am bestem mal Google-Bildersuche nach „everyone’s a photographer until“ vornehmen)

      • Da merkt man wieder, was für ein altmodischer Depp ich bin, denn ich kann mit einer Analogkamera noch immer besser umgehen als mit einem Smartphone. Aber mein Vorteil ist, dass ich beim Handy jeden Grundschüler um Hilfe fragen kann *g*

        • Wenn die analoge Kamera nicht mit Belichtungsmesser daher kommt, bin ich allerdings auch aufgeschmissen … ich bin halt ein Kind digitaler Zeit, trotzdem es zu meinen Anfängen noch unerschwinglich war.

          Aber die Knipserei hat mich eben erst mit dem Digitalen so richtig begeistern können.

          Mit „Depp“ oder „nicht Depp“ hat das ganze übrigens gar nichts zu tun.

          Ich muss zwar meinen Ellies immer wieder zeigen, wie sie „einfachste“ Dinge am Smartphone machen müssen – dafür kann ich mir nicht einmal Wasser heiß machen.

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