Schiffe

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UPDATE

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So denn, nach zwei bis drei „Nachtschichten“ (also Tagen, an denen ich nicht schon um circa 20.30 Uhr auf der Couch bewusstlos geworden, sondern am Rechner fleißig gewesen bin) habe ich jetzt gerade auch die letzten 45 als brauchbar erachteten Aufnahmen von meinem Ausflug an den Nord-Ostsee-Kanal letzten Sonntag in die Galerie einarbeiten können.

Beginnend > hier < findet sich das Material, und von dort aus geht es dann wie gewohnt rechts entlang blätternd weiter zum neueste Foto – und zwar spätestens, wenn der Browser-Cache geleert worden ist. Das dabei enthaltene Panorama gibt es > hier < in einer größeren Variante.

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UPDATE: Nach dem zum Jahreswechsel 2018/2019 erfolgten Ausdünnen der Galerie funktioniert der Link dorthin leider nicht mehr.

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Schiffsverkehrsnachlass

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Dieser erste Tag der wahrscheinlich letzten Woche meines Camper-Daseins begann erst einmal mit 11 (elf!) Grad Celsius im Wohnwagen.

Im August.

Noch mitten im Sommer!

Brr.

Draussen war es sogar schon wärmer, und so war auch schnell klar, dass es mich heute nicht lange im Wohnwagen halten würde: Schnell ging es nach Gettorf zum Einkaufen, um von dort aus gleich weiterzufahren an den Nord-Ostsee-Kanal.

Das südliche Ufer der Engstelle bei Großkönigsförde war mein Ziel, wo ich mich erst einmal durch eine Horde äußerst platzmachunwilliger Rentner hupen musste, die man samt ihrer Fahrräder aus dem Landkreis Cuxhaven mit dem Bus hierher befördert hatte (Sachen gibt’s?!).

Schnell ein > hier < zu bewunderndes Panorama gemacht, und dann hieß es: Warten.

Und zwar lange Warten, wenngleich es in Form vielen privaten schwimmenden Kunststoffs immer wieder etwas zu sehen gab – aber das sind so diese Motive, die du zwar knippst, aber dann doch nicht zeigst.

Nach ewig langer Zeit kamen dann tatsächlich insgesamt drei Frachtschiffe (darunter leider nur ein Containerfrachter) – gerade rechtzeitig, als meine Geduld schon aufgebraucht war.

Die drei habe ich dann noch schnell mitgenommen, aber danach hieß es für mich „Aufsitzen“ und zurück nach Hotel Campingski – wo ich den Rest des Tages mit dem Roman „Mörderhotel“ von Wolfgang Hohlbein vor den Vorzelt in der Sonne saß.

Das oben verlinkte Panorama habe ich schon fertig aufbereitet, aber den Rest der Fotos – darunter noch zwei Panorama-Versuche am Gutshof Wulfshagen in Tüttendorf – werde ich wahrscheinlich frühestens morgen Abend sichten, wenn das angekündigte Gewitter hier ist.

Insgesamt jedenfalls scheint es so, als würde der Nord-Ostsee-Kanal von der Frachtschifffahrt zur Zeit nur wenig genutzt.
Man hat zwar immer schon Phasen gehabt, in denen gefühlt stundenlang kein Schiff kommt – aber dies scheint derzeit noch extremer geworden zu sein.

Ob das jetzt an der Weltwirtschaftslage oder aber der Verfügbarkeit der Schleusen liegt (oder vielleicht sogar nur eingebildet ist), vermag ich nicht zu sagen.

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UPDATE

So, da hatte es mich Samstag dann doch nochmal schnell gepackt:

Die zweite Etappe der Rückfahrt des Hamburger Museumsfrachters und schwimmenden Wahrzeichens „Cap San Diego“ von Rendsburg nach Cuxhaven war angekündigt, und nach anfänglichem Zögern („Das Wetter ist so unberechenbar! Und der Rückreiseverkehr von Wacken Open Air setzt bestimmt auch ein!“) habe ich mich doch ins Marcomobil geschwungen und bin zügig nordwärts gereist, um der Sehenswürdigkeit in Hohenhörn aufzulauern – natürlich auf der Nordseite, um die leider nötigen aber ziemlich hässlichen Dockklammern nicht mit aufs Foto zu bekommen, mit denen der alte Stückgutfrachter in Hamburg an den Dalben befestigt wird.

Nun, wie fast immer hätte ich mich gar nicht so beeilen müssen: Aufgrund hohen Gegenverkehrs musste der „weisse Schwan des Südatlantik“ ziemlich langsam machen, so dass ich in Hohenhörn lange zu warten hatte.

Die Zeit habe ich mir mit ein paar Panoramen und ein wenig schwimmendem Beifang vertrieben, was in Form von sechsundachtzig Fotos nun seinen Einzug in die Galerie gefunden hat: Beginnend > hier < und dann wie gewohnt rechts entlang klickend ist meine Ausbeute zu finden – gegebenenfalls auch erst nach Löschen des Browser-Cache.

Zu dem Beifang gehört dabei auch das Kreuzfahrtschiff „Boudicca“ – Dieses hatte ich so überhaupt gar nicht auf der Rechnung gehabt. Aber weil die alte Dame dem Museumsfrachter quasi auf den Fersen folgte, habe ich den Kahn natürlich noch schnell mit „abgefrühstückt“.

So bin ich nach der „Berlin“ von neulich dann wenigstens noch zu einem zweiten Kreuzfahrer in der Saison 2016 gekommen.

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UPDATE: Nach dem zum Jahreswechsel 2018/2019 erfolgten Ausdünnen der Galerie funktioniert der Link dorthin leider nicht mehr.

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UPDATE

Ursprünglich hatten meine Planungen ja vorgesehen, einen signifikanten Anteil meines Osterurlaubs in Sichtweite von Schifffahrtsstrassen zu verbringen – leider kam es nicht dazu, weil unplanbare Ereignisse im familiären Umfeld mich zwangen, hier unter Anderem für diverse Krankenbesuche und „Fahrdienste“ auf „stand by“ zu bleiben.
(Das liest sich jetzt viel zerknirschter, als es eigentlich gemeint ist …)

Glücklicherweise war auch das Wetter an den meisten Tagen des Urlaubs nicht so berauschend, so dass das Potential zum Zähneknirschen sich in einem überschaubaren Rahmen hielt.

Gestern aber – also am ersten Tag nach dem Urlaub – habe ich mich dann endlich einmal zu einem Kurz-Kurzbesuch am Nord-Ostsee-Kanal aufmachen können.

Die Lotsenstation Rüsterbergen war mein Ziel, auf das ich bereits vor dem Urlaub geschielt hatte: Wie ich nämlich in den entsprechenden Sektionen bei fotocommunity.de beobachten und erfahren konnte, war dieser Tage ein Lotsenboot – oder Lotsenversetzboot, wie es richtig heisst – aus Cuxhaven zu Gast im Nord-Ostsee-Kanal, weil eines der beiden dort normalerweise stationierten Boote (zeitweise sogar beide, wenn ich es richtig erinnere) sich zur Zeit in Reparatur befindet.
Und dieses „andere“ Lotsenversetzboot bringt nicht nur durch seine Form, sondern besonders durch seine leuchtend gelbe Farbe Abwechslung an bzw. in den „Graben“ – das wollte auch ich Gelegenheits(schiff)knipser nur äusserst ungern verpassen.

Zwar war ich mir gestern bei Fahrtantritt nicht sicher, ob der gelbe Gast noch zugegen sein würde – aber an der Lotsenstation gibt es dank der die den Kanal passierenden Frachtschiffe enternden und verlassenden Lotsen ja immer etwas mehr zu sehen, also konnte das Ziel sicherlich nicht so falsch gewählt gewesen sein.

Vor Ort zeigte der Blick auf die App von „Marine Traffic“ dann leider schnell, dass nicht mit so wirklich grossen Einheiten zu rechnen war – aber dafür war das Lotsenversetzboot aus Cuxhaven noch da!

Dieses und ein paar Details der vorbeifahrenden Schiffe habe ich dann auch ausgiebigst abgeschossen.

Zu sehen ist die Ausbeute ab sofort in der Galerie, und zwar beginnend > hier < und von dort aus wie schon gewohnt nach rechts entlang blätternd.

Der Besuch war dieses Mal selbst für meine Verhältnisse nur superkurz, weil es mir dann auf der Bank doch schnell etwas fusskalt im Gesicht geworden ist und der Blick auf die Marine Traffic-App keine Hoffnung auf zeitnah erscheinende frische Beute schöpfen liess.

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UPDATE: Nach dem zum Jahreswechsel 2018/2019 erfolgten Ausdünnen der Galerie funktioniert der Link dorthin leider nicht mehr.

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UPDATE

Wetterbedingt war auch mein zweiter dem Anfertigen von Lichtbildern gewidmeter Ausflug des noch jungen Jahres ein selbst für meine Begriffe recht kurzer Trip, und auch die Ausbeute hätte man sich lichtfreundlicher vorstellen können.

Nach den zuletzt vielen Ausflügen an den „Graben“ (wie der Nord-Ostsee-Kanal ja gerne unter „Eingeweihten“ genannt wird), hielt ich es für angebracht, dieses Mal wieder nach Nord-Italien zu fahren: In der Hoffnung auf grosse Pötte ging es erst an den Anleger Lühe nach Grünendeich, bevor ich dann nochmal schnell auf den Kattwyk gefahren bin, um von dort aus einen Blick auf das Containerterminal Altenwerder zu werfen – mindestens dort sollte jawohl reichlich grosses Schiffsmaterial herumliegen.

Sauber auf Kies gefurzt, wie ein von mir sehr geschätzter Comedian so gerne zu sagen pflegt: Auf der Elbe vor Grünendeich kam nichts wirklich interessantes vorbei, und auch am CTA lag nur ein „Riese“.

Sogar die „Mal-Gucken-Runde“ über die Rethebrücke und Hafencity musste ausfallen, weil die Rethebrücke gesperrt war.

Naja, für neunzehn Fotos hat es denn aber doch noch gereicht, die jetzt in die Galerie eingearbeitet sind und sich beginnend >hier< und dann rechts entlang blätternd finden.

Ein vielleicht interessantes Detail findet sich dabei auf dem letzten Foto, auf dem man sich über die Bordwand des Containerfrachters „Mito Strait“ stürzende Wassermassen sehen kann.
Dieser Wasserfluss hielt minutenlang an, und ich konnte mir so recht keinen Reim darauf machen, was genau dort passiert.

In einem Forum für Schiffsbescheidwisser und -neugierige wurde ich dann schlau gemacht: Es handelt sich dort um ein Überfliessen der normalerweise immer randvoll Wasser gehaltenen Ballasttanks, was ein bei Ladevorgängen ganz normaler Vorgang sei.

Wieder etwas dazugelernt.

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UPDATE: Nach dem zum Jahreswechsel 2018/2019 erfolgten Ausdünnen der Galerie funktioniert der Link dorthin leider nicht mehr.

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