Arbeit

Neues Projekt

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Getreu dem Motto „Wer nichts zu tun hat, SUCHT sich ‚was zu tun“ bin ich jetzt ein lange überfälliges Projekt mit meinem bescheidenen Foto-Archiv angegangen.

Bislang hatten diese Dateien Namen nach dem Muster

Jahr-Monat-Tag-Dateiname-Beschreibung-Ort.

(wobei „Dateiname“ der Name der Original-Datei aus der Kamera ist)

Da ich aber ab einem gewissen Zeitpunkt mit zwei Kameras gearbeitet habe und weil die Panoramen meist keine EXIF-Daten haben, ist dieser ganze Wust quasi unsortierbar. Weder das Sortieren nach Dateinamen noch nach dem Erstellungsdatum funktioniert.

Gerade rechtzeitig zum Beginn der dunklen Jahreszeit habe ich heute morgen also begonnen, die Dateien umzubenennen nach dem Muster

LaufendeNummer—Jahr-Monat-Tag—Dateiname—Beschreibung-Ort

Und wo ich sowieso schon jede Datei anfassen muss, kann ich sie auch gleich öffnen, den weissen Rand entfernen, das Wasserzeichen (bestehend aus Jahreszahl und meinem Namen) entfernen und eine neue Text-Ebene mit Beschreibung, Ort, Datum, Dateiname und laufender Nummer ergänzen.

Sind ja nur Fünftausendfünfhundertsiebenundsechzig Dateien.

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aufgeschnappt

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Anders als zuletzt, gibt es die im letzten Monat gefundenen und für (be)merkenswert befundenen Zitate heute einmal in geballter Form, statt wie sonst in einzelne Tages-Häppchen aufgeteilt:

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Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung.

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(Heinrich Heine)

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Zerstreutheit ist ein Zeichen von Güte und Klugheit.
Dumme und boshafte Menschen sind immer geistesgegenwärtig.

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(Abraham Lincoln)

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Ein aufrichtiges Donnerweiter
ist besser als ein falsches Vaterunser.

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(deutsches Sprichwort)

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Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.

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(Leonardo da Vinci)

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Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt,
sondern wie Leuchten entzündet werden.

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(Francois Rabelais)

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Anstatt immer nur das Beste geben zu wollen,
sollten wir lieber einmal etwas Gutes tun.

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(Thornton Niven Wilder)

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Wer die Dummköpfe gegen sich hat,
verdient Vertrauen.

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(Jean Paul Sartre)

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Borg dir Probleme, wenn es dich danach drängt,
aber leihe sie nicht deinen Mitmenschen.

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(Joseph Rudyard Kipling)

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Nicht alle Menschen auf der Rennbahn sind Gauner.
Aber alle Gauner sind auf der Rennbahn.

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(Winston Churchill)

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Ein Kritiker ist ein Mann, der sehr böse wird,
wenn dem Publikum etwas gefällt, was er nicht mag.

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(Erich W. Segal)

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Der Weg zum Reichtum liegt hauptsächlich in zwei Wörtern:
Arbeit und Sparsamkeit.

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(Benjamin Franklin)

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Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen,
müssen wir bei den Kindern anfangen.

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(Mahatma Gandhi)

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Nicht den Tod sollte man fürchten,
sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.

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(Marcus Aurelius)

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Je älter ich werde, desto absurder kommt mir das Leben vor,
und diese Absurditäten lassen sich nur mit Humor ertragen.

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(William Golding)

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Man kann Dummheit sorgfältig durch
Erziehung zu Vorurteilen herbeiführen.

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(Alexander Mitscherlich)

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Mach sichtbar,
was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.

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(Robert Bresson)

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