Heldengewimmer

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Unser Bundestrainer und heimliches Volksoberhaupt Joachim Löw hat es also gewagt, in Gestalt von Thomas Müller, Jerome Boateng und Mats Hummels gleich drei altgediente Helden aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zu entfernen.

Jedem des klaren Denkens mächtigen Menschen ist klar, dass dies der ganz normale Lauf der Dinge ist und „Jogi“ Löw mit Blick auf das nächste Turnier gut daran getan hat, schon zu einem frühen Zeitpunkt auf junge Kräfte zu setzen.

Dies ist ein ganz normaler Vorgang, von dem seinerzeit auch die nun geschassten Spieler zum Nachteil ihrer Vorgänger profitiert haben.

Die drei Delinquenten aber sehen das natürlich ganz anders und machen ihrem Unmut öffentlich Luft.

Den Vogel abgeschossen hat für mich dabei Mats Hummels, der Twitter seine Sicht der Dinge anvertraute, indem er der Welt versicherte, dass er noch einmal alles dafür gegeben hätte, das Gefühl [Weltmeister zu werden] von 2014 noch einmal wiederholen zu können.

Guck?
Und als die Nationalmannschaft 2018 mut- und lustlos über den Rasen geschlichen ist, habe ich doch gleich gesagt: „Die wissen überhaupt nicht, wo sie da sind!“

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