Gebohren, um zu leben

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Das stand heute morgen so – genau so, also mit falsch geschriebenem ersten Wort  – auf meiner Lieblingsfotozeigeplattform unter dem brutal totgeblitzten Foto eines Neugeborenen.

Und ich bin immer noch nicht sicher, ob es nun die Rechtschreibschwäche oder das abgegriffene, musikgewordene Poesiealbumsfutter war, das mich heftigst schaudern ließ.

Wahrscheinlich beides.

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