Eine Frage des Geländes

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Wie gestern im Regionalfernsehen des NDR zu erfahren war, geben die Mobilfunk-Anbieter „schwierige Geländebedingungen“ als Grund für die teilweise schlechte Netzabdeckung an.

Schwierige Geländebedingungen.

In Schleswig-Holstein.

Ja, also wirklich. Diese Berge … diese unermesslich hohen Berge … also die nerven mich auch schon die ganze Zeit.

Echt jetzt.

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Eine Antwort auf Eine Frage des Geländes

  • Na ja, würde man so einen Mast 100 Meter höher aufstellen, hätte er wohl mehr Reichweite … wenn ich mir ansehe, welche Dichte man hier beim Ausbau auf 5G benötigt und jetzt steht alle 100 Meter ein doppelt so hoher und doppelt so dicker Mast herum, dann frage ich mich allerdings wirklich, warum man sich nicht für Glasfaserkabel oder Stromnetz entscheidet? Beides ist in den meisten Häusern vorhanden, aber da muss ja auch der Mitbewerber mitnaschen dürfen … wo waren die Zeiten, als der Bund noch alles in der Hand hatte? Fixe Preise für alle, keine Lockangebote, und es funktionierte … irgendwie.
    Aber wir sind auch selbst schuld. Mein neues Modem kann 32 Geräte versorgen. Jedes effektive Gerät braucht zwei Kanäle, also sind es effektiv 16 Geräte, die versorgt werden können. Das sollte für einen 2 Personen-Haushalt bei einer garantierten Übertragungsrate von 150mBit eigentlich ausreichen? Weit gefehlt, wenn man mal zählt, wieviele Geräte tatsächlich zugreifen. 2 PCs, 2 Tablets, 2 Handys, 3 Fernseher, der Kühlschrank, die Kameras, die Fitness-Tracker, alles ist permanent mit WLAN verbunden … und wen wundert dann noch die vermeintlich langsame Übertragungsrate? Aber muss das wirklich sein?

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