Dem Gassigeher gelten auch auf Sylt eigene Regeln

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Welch eine Überraschung, oder?

Gestern Abend in den Regional-Nachrichten im TV berichteten auf Sylt ansässige Schäfer von ihrem Ärger mit Hundebesitzern, die ihre Tiere auch im Naturschutzgebiet unangeleint herumlaufen lassen. Die schlimme Folge sind dann gerissene oder zumindest durch die „Markierung“ – den Hinterlassenschaften der Gehwegvollkacker also – verschreckte Schafe.

Den betroffenen Schafzüchtern zufolge führt das Ansprechen der Hundehalter dann auch meistens zu dummen Sprüchen oder sogar Androhungen physischer Gewalt gegen Eigentum und Leib.

Auch das wundert nicht, denn der Großteil dieser Hundebesitzer ist felsenfest davon überzeugt, dass Gesetze und andere Regeln für sie nicht gelten und einzig und alleine das zählt, was ihr kleines verblendetes Gehirn für richtig hält.

Ebenso wie bei den Besorgtbürgern setzen da einfach grundlegende zerebrale und kognitive Funktionen aus – da kannst Du so lange reden und freundlich bitten, wie Du willst. Da ist einfach nichts, was auf Empfang gestellt ist.

Ich finde, dass hier einfach mal ein Jäger mit Abschusserlaubnis eingreifen muss.

Naja … und die Hunde kann man danach dann ja in liebe und verantwortungsvolle Hände geben … ;-)

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Eine Antwort auf Dem Gassigeher gelten auch auf Sylt eigene Regeln

  • Abschusserlaubnis gibt es bei uns schon lange und wird in den Wäldern auch exekutiert, egal ob es sich um Riesenhunde oder Zwergflockis handelt und das ist auch richtig so. Verantwortungsvolle Hundehalter kommen nicht in die Gefahr, dass ihr Liebling darunter leiden muss, aber die Volltrottel bräuchten auch einen Schuss ins Bein oder den Allerwertesten … dann sperrt man eben hierzulande die Weiden für Besucher, nur weil ein paar Hundehalter sich nicht an Regeln halten können

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