Marco

Nervkrams

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Puh.

Gerade bin ich mit dem Sichten, Aufbereiten, Verschlagworten, Beschreiben, Geotaggen und Online-Stellen der letzten Montag angefertigten Fotos fertig geworden (siehe > diese News < hier auf der Website), und so langsam dämmert mir neben Wetter, Befinden und allgemeiner Unlust ein weiterer konkreter Grund dafür, dass meine Aktivitäten in diesem Hobby seltener werden:

Die Arbeit nach dem Schuss mache ich zwar im Prinzip gerne – wie ich auch beim Schnappschießen mit dem Smartphone und dem anschließenden Bearbeiten mit der App „Snappseed“ immer wieder feststelle – in der großen Masse allerdings geht es mir dann irgendwann gewaltig auf den Zeiger.

Dazu kommt dann als erfrischender neuer Störfaktor noch die Tatsache, dass die Bildbearbeitungssoftware meines geringsten Misstrauens in ihrer neuesten Version beim Geotaggen der Fotos gewaltige Zicken macht.
Das bringt einen dann schon einmal an den Rand des Sandkastens, in dem man im Vorschulalter anlassbezogen gerne mal mit Schippe und Eimer um sich geworfen hat.

So kam es dann auch schon beim Sichten der Fotos, dass ich irgendwann gar keine richtige Lust mehr hatte und sicherlich einige Fotos einfach übersprungen habe, obwohl sie doch brauchbar gewesen wären.

Naja, vielleicht nehme ich mir die an einem gelangweilten Tag noch einmal vor … und außerdem sind es ja trotzdem noch vierundsiebzig Fotos geworden, um die meine kleine bescheidene Galerie auf dieser Website angewachsen ist.

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