Auf ein Neues

.

Die Zeitschaltuhr macht „KLACK!!!“, weil die Weihnachtsbeleuchtung im Fenster angeht.
Du wirst wach und spürst sofort ganz deutlich, dass das um 0.oo Uhr gereichte Blubberwasser einfach pures Gift ist und Du bei Deiner wochenendlich erprobten Kombination aus Weizen und Whisky hättest bleiben sollen.

Geht der ganze Scheiß also wieder von vorne los?!

Na, Nützschanix.

Wir wollen das Beste daraus machen, und in diesem Sinne wünsche ich der treuen Leserschaft hier ein Frohes Neues Jahr und alles erdenklich Gute für 2019 – vor Allem Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Für mich beginnt das Jahr gleich wieder erfreulich, weil mein letzter Upload aus 2018 bei flickr (dieses Foto > hier < vom Kreuzfahrtschiff „Deutschland“ ist es) doch glatt wieder im „Explore“ gelandet ist.
Nach wie vor weiß ich natürlich, dass ausschließlich der Zufall hinter dieser „Auswahl“ steht und hieraus keinerlei Qualitätssiegel abzuleiten sind – aber man freut sich ja dennoch darüber.

.

So, und jetzt wollen wir mal gucken, ob der Müll meiner böllernden Nachbarn schon vom Wind beseitigt worden ist oder wir etwa noch selber Hand anlegen müssen.

Jedenfalls ist wieder reichlich Geld verbrannt worden, so dass normalerweise jeder Mitbürger, der einem irgendetwas von „für uns tut ja keiner ‚was, wir haben ja nichts, und alles kriegen die Flüchtlinge“ vorjammert, eine schallende Ohrfeige verdient.

Oder zwei.

.

5 Antworten auf Auf ein Neues

  • Rund um unser Wohngebäude wurden im abgelaufenen Jahr sechzehn Riesenwohnbauten mit Hunderten von Wohnungen hochgezogen, die angesichts der horrenden Mietpreise von der Kommune mit mehrheitlich Sozialfällen jeglicher Couleur gefüllt wurden, was grundsätzllich ja positiv zu betrachten ist, weil leerstehende Wohnungen auch Geld kosten. Dazu kamen in leerstehende Geschäftsräume noch zwei Sozialmärkte, die wohl auch dringend notwendig waren. Aber was heute Nacht von den Balkonen und Höfen dieser Bauten in die Luft gejagt wurde, habe ich in den vergangenen dreiundzwanzig Jahren nicht erlebt. Man kann den Jahreswechsel auch anders feiern als mit (verbotener) Knallerei, vor allem wo viele von den frisch Wohnenden aus Ländern kommen, wo sie bei diesem Lärm einen Angriff fürchten mussten. Dazu fehlt mir jedes Verständnis, egal aus welcher Ecke der Erdkugel die Knaller kommen.
    Trotzdem … Willkommen im Jahr 2019 und möge es nicht schlechter werden …

    • Ich finde die Idee gar nicht verkehrt, privates Feuerwerk zu verbieten und stattdessen Spenden von den Pyromamen einzusammeln, von denen dann öffentliche Großfeuerwerke an zentralen Knotenpunkten veranstaltet werden.

      Aber das würde nicht funktionieren, weil niemand den bislang jährlich privat verbrannten Betrag spenden würde …

      • Es funktioniert nicht. Wir haben seit Jahren ein Feuerwerksverbot und dafür in jedem Bezirk ein Großfeuerwerk der Kommune, aber es ändert nichts daran. Wenn das Verbot nicht exekutiert wird und Brauchtumsknallen trotzdem an jeder Ecke erfolgt, weil es angeblich einen Adrenalinschub verspricht …

        • … und zum Umsetzen (sprich: Kontrollieren) des Verbots fehlt dann wahrscheinlich die Manpower …

          • na klar, hier mussten ja 2500 Mann wegen möglicher Terroraktionen die touristische Innenstadt bewachen …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.