aussaugendes Nichtstun

Wie ich gestern gleich zum Auftakt einer morgendlichen Herbstfotoblitzrundfahrt (Ergebnisse siehe gerne > hier <) feststellen musste, gibt es weltweit nur zwei Dinge, die trotz absoluten Nichtstuns schneller Energie verlieren als der Akku meines Wischtechnik-Telefons.

2. Ich
1. Der Akku meines Knipskastens

Echt jetzt. Das ist schon ziemlich merkwürdig.

Als ich neulich morgens anlassbezogen die Sommerzeit in meinen Kameras ausschalten wollte, war in der „großen“ Belegmaschine – also der D750 – der Akku komplett leer.

Das war allerdings meine Schuld, weil ich den GPS-Logger nicht ausgeschaltet hatte und dieser für seinen Stand By-Betrieb immer weiter fleißig Saft aus dem Kamera-Akku gezogen haben wird, bis absolut nichts mehr da war.

Den Akku habe ich dann selbstverständlich durch einen vollen ersetzt, der gestern morgen – also nur drei Tage später – auf 11 Prozent runter gewesen ist.

Ob das daran liegt, dass es keine Original-Akkus sind, sondern vergleichbare Produkte von Ansmann?

Eigentlich habe ich mit letzteren aber keine schlechten Erfahrungen …

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2 Antworten auf aussaugendes Nichtstun

  • jepp, das kenne ich nur zu gut. Akkus, die in der Kamera bleiben, sind immer leer, wenn man sie nach Tagen wieder einschaltet. Ich habe also immer vier Akkus einer Billigmarke extra dabei, denn die sind billiger als ein Originalakku und halten vielleicht ein paar Minuten kürzer, aber ich muss mich nicht ärgern, wenn der teure Originalakku mal wieder genau im falschen Moment auf Tilt! schaltet.
    Aber ausnahmsweise bin ich mit meinem (neuen) Handy aus chinesischer Produktion und dessen Akkuleistung hochauf zufrieden, denn trotz spielen, knipsen und FC hält der Akku locker drei Tage. Und die Zeiss-Kamera ist klasse, nur ich wackle mit dem leichten Gerät einfach zu viel herum, da nützt auch der Wackeldackel darin kaum etwas …

    • Ich habe ja auch pro Kamera zwei Ersatz-Akkus in der Fototasche.

      Verblüffenderweise verlieren auch DIE Ladung …

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