Moin!

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Willkommen auf der rein privaten Internet-Präsenz eines bekennenden Gelegenheitsknipsers aus dem nördlichen Speckgürtel der Hansestadt Hamburgs.

Hier gibt es neben den Fotos aus einer seit 2003 andauernden Laufbahn als „Schnappschiesser“ auch Informationen zu einigen Motiven sowie in unregelmässigen Abständen immer mal wieder den einen oder anderen Schnappschuss zu sehen.

In einem privaten Bereich für angemeldete Mitglieder finden sich darüber hinaus immer mal wieder  niedergeschriebene Gedankengänge zu mehr oder weniger aktuellen Themen – manchmal wichtig, manchmal unwichtig, immer jedoch höchst persönlich eingefärbt und ausschließlich meine persönliche, private Meinung ausdrückend.

 

Über Kommentare freue ich mich.

Viel Spass!

 

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Am Wasserturm in Pinneberg

Für das heutige Umguckfoto befanden meine Paparazzo-Kolibris sich in Pinneberg am altehrwürdigen Wasserturm.

Der Wasserturm in Pinneberg ist im Jahre 1912 als runder Backsteinbau auf achteckigem Sockel nach dem Husumer Wasserturm als Vorbild errichtet, der bereits zehn Jahre älter ist.

Das sogenannte Tankgeschoss ist mit einem schieferbedeckten spitzen Turmhelm versehen, dessen höchster Punkt sich in fast einundvierzig Metern Höhe befindet.

Ursprünglich hatte der Schaft des Turmes drei Geschoss-Ebenen. Nachdem er 1994 für 50.000 Euro von der Stadt an eine private Familie verkauft worden ist, bauten diese ihn zu einem Wohngebäude um und ließen neben einer Heizungs- und Sanitärinstallation und einem Fahrstuhl für insgesamt circa 250.000 Euro auch sechs Zwischendecken einbauen, so dass 500 Quadratmeter bewohnbare Fläche entstanden sind.

Bereits seit 1899 hatten die „Wüppermann-Werke“ (offiziell „Union-Eisenwerke“) eine eigene Waserversorgung besessen, zu der auch ein kleiner Wasserturm gehörte, der noch in den Gebäudekomplex integriert gewesen war und 1912 dem neuen größeren Turm wich, den Wüppermann zusammen mit einem Wasserwerk errichten liess.

Nachdem Wüppermann und die Stadt sich über die gemeinsame Nutzung verständigt hatten, lieferte Wüppermann das Wasser (mindestens sechshundert Kubikmeter pro Tag zum Preis von jeweils fünfzehn Pfennigen), während die Stadt sich um den Bau des Leitungsnetzes zu kümmern hatte.

1952 ging der Turm in den Besitz der Stadtwerke Pinnebergs über, wurde aber nur noch bis 1956 genutzt.

Seit 1988 steht der Turm unter Denkmalschutz.

Ich fande das nicht gut

Wer eigentlich hat einmal damit angefangen, statt „Ich fand“ jetzt einfach „ich fande“ zu sagen und weshalb ist ihr/ihm nicht sofort ein physischer Verweis erteilt worden?

Das ist so eine dieser Kleinigkeiten, die mich einfach kirre machen.

Und wahrscheinlich sagt das mehr über mich aus über die Masse derer, die den Wandel der Sprache emotionslos hinnehmen …

Uploadanzeiger

Nach zwei unsichtbaren Postings (die anzusehen also nur angemeldeten Mitgliedern vorbehalten ist) soll hier auch schnell mal wieder etwas Sichtbares passieren.

Nämlich der Hinweis auf ein paar neue > hier < zu sehende Fotos, die gestern mit meinem Spielzeug in unserem Wald entstanden sind.

Und jetzt folgen wieder ein paar exklusive Beiträge.

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